Mehr Gewalt, mehr Gegenwind
Der gefährliche Aufstieg des Antifeminismus
Gleichstellung steht heute zwischen Fortschritt und Rückschritt. Eine wachsende Gegenbewegung untergräbt zentrale Errungenschaften, befeuert Autoritarismus und schafft
Raum für Hass und zunehmende Gewalt gegen Frauen
und queere Menschen. Antifeminismus wird zu einer zentralen Herausforderung für Demokratie und Sicherheit.
Fortschritten und wachsenden Rückschritten. Während Strukturen noch immer unzureichend gesichert sind, gewinnt eine regressive Gegenbewegung an Einfluss, die gezielt auf Geschlechterordnungen zielt und damit autoritäre Dynamiken befördert. Antifeministische Erzählungen normalisieren nicht nur Ungleichheit, sondern öffnen Räume für Hass, Radikalisierung und zunehmende Gewalt gegen Frauen und queere Menschen. Die Verbindung von Gleichstellung, Sicherheit und demokratischer Stabilität wird dadurch unübersehbar. Wie und warum gerät Gleichstellungspolitik unter Druck? Welche Rolle spielt Gewalt in diesem Pushback und weshalb zählt Antifeminismus zu den zentralen politischen Konfliktlinien unserer Zeit?
Erst der Fortschritt zeigt,
weshalb der Gegenwind wächst
Ein Gegenangriff ist besser zu verstehen, wenn vorher erkannt wird, worauf er zielt. Deshalb beginnt dieser Beitrag nicht mit Defiziten und Baustellen, sondern mit Erfolgen. In den vergangenen Jahren wurden wichtige Fortschritte erzielt, die direkt oder indirekt Gewalt an Frauen verhindern können. Das neue Gewalthilfegesetz schafft erstmals einen verbindlichen Anspruch auf Schutz und Beratung, sodass betroffene Frauen nicht länger vom Zufall abhängen. Seit 2022 überwacht zudem die unabhängige Berichterstattungsstelle zur Istanbul-Konvention am Deutschen Institut für Menschenrechte, wie Deutschland seinen Verpflichtungen zu Prävention, Opferschutz und Strafverfolgung nachkommt, und berichtet darüber an Politik und Öffentlichkeit. Mit dem Bundeslagebild zu geschlechtsspezifischer Gewalt liegen verlässliche Daten vor, die das Ausmaß der Gewalt sichtbar machen und politischen Druck erzeugen. Auch gleichstellungspolitische Reformen entfalten eine wichtige Schutzwirkung: Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie stärkt Frauen ökonomisch, das Selbstbestimmungsgesetz verbessert die Situation von trans, inter und nichtbinären Personen, die überdurchschnittlich häufig Gewalt erfahren, und das Führungspositionengesetz erhöht den Druck, Macht gerechter zu verteilen und damit gewaltfördernde Rollenmuster aufzubrechen. All diese erkämpften Rechte und gleichstellungspolitischen Errungenschaften, verschieben Kräfteverhältnisse und eröffnen Frauen neue Handlungsspielräume. Und genau das ruft auch antifeministische Akteure auf den Plan, die diese Veränderungen zurückdrehen wollen. Wer den wachsenden Gegenwind verstehen will, muss also die Erfolge kennen, die ihn mit ausgelöst haben. Antifeminismus lässt sich so auch als Reaktion auf gelungene Gleichstellungspolitik begreifen und als Versuch, gesellschaftlichen Fortschritt aufzuhalten.
Zwischen Fortschritt und Rückschritt: Gleichstellung bleibt unzureichend gesichert, und eine regressive Gegenbewegung wächst
Allerdings ist bei allem Fortschritt in Sachen Gleichstellung noch sehr viel zu tun. Im Jahr 2024 wurden in der Bundesrepublik 308 Frauen und Mädchen getötet, davon 191 durch Partner, Ex-Partner oder Familienangehörige. Jede Stunde erfahren 15 Frauen Partnerschaftsgewalt, das zeigt das aktuelle Bundeslagebild zu häuslicher Gewalt. 265.942 Fälle häuslicher Gewalt wurden registriert. Ein trauriger Höchststand und ein Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein hoher Anteil dieser Gewalt entfällt auf Partnerschaften. Gewalt durch (Ex-)Partner*innen bleibt eine der häufigsten Formen häuslicher Gewalt. Zwei Drittel aller betroffenen Frauen finden keinen Platz in einem Frauenhaus in ihrer Nähe. Sie müssen oft mit Kindern in eine andere Stadt oder in einen anderen Landkreis fliehen. Fast jede vierte Betroffene muss ihren Aufenthalt im Frauenhaus anschließend immer noch selbst bezahlen. Gleichzeitig werden auch an anderen Stellen Stillstand oder gar Rückschritte sichtbar. Der Frauenanteil im Deutschen Bundestag liegt bei nur noch 32,4 Prozent. Wenn Frauen in Parlamenten, Führungsebenen und politischen Entscheidungsprozessen unterrepräsentiert sind, bedeutet das nicht nur geringere Gleichstellung, sondern auch eine strukturelle Schwächung demokratischer Legitimation. Im Gesundheitswesen kann das Geschlecht über Leben und Tod entscheiden. Frauen erleiden seltener Herzinfarkte als Männer, aber sie sterben häufiger daran. Frauen warten im Schnitt eine Stunde länger, bis sie in der Notaufnahme ankommen.
All diese Beispiele zeigen, dass Gleichstellung eine Frage der inneren Sicherheit, der gleichberechtigten Teilhabe an Macht, Repräsentation und Entscheidungen sowie der wirtschaftlichen Stabilität und körperlichen Unversehrtheit ist. Und während Frauen, Gleichstellungsakteur*innen und Unterstützungsstrukturen täglich daran arbeiten, diese Lücken zu schließen, Schutz zu schaffen und Teilhabe zu sichern, formieren sich zugleich Kräfte, die auf Abriss setzen. Sie treten laut auf, häufig mit der Selbstgewissheit von Akteur*innen, die politische Komplexität auf radikale Vereinfachungen reduzieren und Veränderung mit dem Gestus der Kettensäge beantworten. Die antiliberalen, antidemokratischen und antigleichstellungspolitischen Strategien zielen darauf ab, mühsam erkämpfte Fortschritte zu delegitimieren und etablierte Machtverhältnisse zu restaurieren – notfalls auch unter Inkaufnahme von Eskalation und Gewalt.
Der Angriff auf die Geschlechterordnung
als Frühwarnsignal autoritärer Politik
Dass solche Dynamiken weit über nationale Grenzen hinausreichen, zeigt auch der Blick nach Europa. Der russische Angriff auf die Ukraine ist ein Krieg der Zerstörung: militärisch, politisch, gesellschaftlich. Aber er ist auch ein Krieg gegen Gleichheit, gegen Vielfalt, gegen die Idee offener Gesellschaften. Denn lange bevor die Panzer rollten, begann die ideologische Mobilmachung. Mit der Diffamierung von Feminismus als ‚westlicher Dekadenz‘, mit dem Verbot der sogenannten ‚Homolobby‘, mit der Rehabilitierung patriarchaler Männlichkeitsideale und der Unterordnung von Frauen unter den nationalen Zweck. Erst wurde die Zivilgesellschaft zum Schweigen gebracht, dann wurde die Krim besetzt. Der Krieg begann nicht erst an der ukrainischen Grenze, sondern mit dem antifeministischen und antidemokratischen Umbau der russischen Gesellschaft. Wer verstehen will, wozu ein Pushback fähig ist, muss diese Entwicklung berücksichtigen. Zugleich wirkt der Krieg tief in unsere eigenen Diskurse hinein. Der Ruf nach Aufrüstung, Stärke und soldatischer Männlichkeit prägt zunehmend wieder das öffentliche Klima und damit auch die Geschlechterbilder.
Weltweit ist zu erleben, wie autoritäre Bewegungen erst die Geschlechterordnung ins Visier nehmen und dann die Demokratie selbst. Diese Dynamik ist kein Zufall, sie ist Strategie. Donald Trump hat sie perfektioniert: Der Angriff auf Frauenrechte und körperliche Selbstbestimmung, die Herabwürdigung von Journalistinnen, die gezielte Verächtlichmachung von queeren Menschen und Feministinnen waren nie bloß Nebenprodukte seiner Politik. Sie waren und sind das ideologische Fundament seiner Macht und seine autoritäre Ideologie ist längst wieder Regierungsprogramm. Die jüngste, vom Steuerzahler finanzierte ‚Dringlichkeitsbesprechung‘ seines Verteidigungsministers Pete Hegseth mit der Armeespitze im September 2025 in Quantico war nichts anderes als eine millionenschwere Anti-Diversity-Kampagne.
800 Generäle und Admiräle ließ man einfliegen, um sie auf eine „ideologische Kehrtwende“ einzuschwören. Hegseths Botschaft war unmissverständlich: „Keine Typen in Kleidern mehr, kein Geschlechterwahn mehr. Wir haben genug von diesem Shit“ (Bolzen 2025). Seine und Trumps Mission: Krieg führen, sich auf den Krieg vorbereiten. Auch in den eigenen Städten, gegen die eigene Bevölkerung. Es geht gegen den ‚Feind im Inneren‘ und gegen Gleichstellung: Alle Programme für Chancengerechtigkeit, Diversität und Antidiskriminierung sind abgeschafft. Als stünde nicht der Schutz, sondern die Auslöschung von Gleichheit auf der Agenda. Was da passierte, ist keine Personaldebatte, es ist ein Kulturkampf gegen Gleichstellung, mit der Armee als Bühne und Frauen als Feindbild. Ein autoritäres Regime inszeniert Stärke, indem es Vielfalt demontiert.
Antifeministische Rhetorik und Mobilisierungen finden auch in Europa und in Deutschland politische Resonanz. In Ungarn hat Viktor Orbán vorgemacht, wie sich ein autoritärer Umbau vollzieht. Zuerst werden Frauenrechte, Geschlechterforschung und Gleichstellungsinstitutionen delegitimiert, dann wird die Demokratie selbst eingeschränkt. Orbán nutzt klassische Muster regressiver Gegenbewegungen: die Rehabilitierung traditioneller Geschlechterrollen, die systematische Schwächung unabhängiger Institutionen und die Diffamierung feministischer und queerer Perspektiven als ‚ideologische Bedrohung‘. In Deutschland zeigt die AfD eine ähnliche Logik, auch wenn der Kontext ein anderer ist. Die Partei propagiert offen ein rückwärtsgewandtes Familien- und Geschlechtermodell und bezeichnet Gleichstellungspolitik regelmäßig als ‚ideologische Umerziehung‘. Ihre Programmatik richtet sich explizit gegen Geschlechterforschung, gegen queere Rechte und gegen staatliche Gleichstellungsstrukturen. Das macht sie – nicht zufällig – zur politischen Kraft, die am deutlichsten von regressiven Gegenbewegungen profitiert und sie zugleich befeuert. Beide Beispiele zeigen, dass der Angriff auf Gleichstellung nicht nur ein kulturelles Phänomen ist, sondern ein strategisches Instrument autoritärer Politik. Wer die Geschlechterordnung zurückdrehen will, zielt immer auch auf demokratische Kontrolle, Diversität und offene Gesellschaften.
In Deutschland wird zudem der öffentliche Diskurs rauer, extrem rechte Kampagnen gegen Gleichstellung erfolgreicher, und der Mut, dem offen entgegenzutreten, nicht immer größer. Reaktionäre, autoritäre und extrem rechte Kräfte greifen demokratische Institutionen an, sie stellen emanzipatorische Forderungen und ein demokratisches Miteinander grundlegend in Frage. Sie wollen Frauen in alte Rollen zwingen und spalten die Gesellschaft fundamental. Diffamierungen und Hetze gegen Politikerinnen und Menschen, die sich für Gleichstellung einsetzen, sind auch hierzulande an der Tagesordnung: die Schmutzkampagne und die Drohungen gegen die Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht Frauke Brosius-Gersdorf oder die Angriffe auf Bundesbauministerin Verena Hubertz, die es ‚wagt‘, schwanger zu werden, während sie Verantwortung trägt. Das sind keine Einzelfälle, sondern sichtbare Zeichen eines Klimas, das Frauen, die Macht übernehmen, bestrafen will. Ebenfalls alltäglich geworden ist die gezielte Diffamierung fortschrittlicher Politik. Der Versuch, das Selbstbestimmungsgesetz ins Lächerliche zu ziehen, stammt wenig überraschend aus dem rechtsextremen Milieu und wurde von Liebich aufgegriffen, einer wegen Volksverhetzung verurteilten und mittlerweile flüchtigen rechtsextremen Person. Diese Art der Diskreditierung folgt einem bekannten Muster, das darauf abzielt, gleichstellungspolitische Reformen zu delegitimieren und gesellschaftlichen Fortschritt zu blockieren. Gleichzeitig steigt Gewalt gegen Frauen und queere Menschen. Angriffe auf CSDs, Übergriffe auf queere Personen und Einschüchterungen gegenüber kommunalpolitisch engagierten Frauen werden immer häufiger dokumentiert (vgl. AAS 2024).
Gleichstellungspolitik unter Druck: Institutionelle Folgen antifeministischer Normalisierung
Die gesellschaftliche Mitte und ihre Institutionen greifen zunehmend auf antifeministische Argumentationsmuster zurück und nutzen die gleichstellungsabwehrende Stimmung, um Gleichstellungsstrukturen zu schwächen. In Sachsen etwa wurde ernsthaft diskutiert, im Zuge eines Kommunalfreiheitsgesetzes die Positionen der Gleichstellungsbeauftragten zu streichen. In Bayern werden die Gleichstellungsberichte abgeschafft und in mehreren Ländern und Kommunen stehen Gleichstellungsstellen unter massivem Druck, obwohl sie schlicht ihre gesetzlich verankerte Arbeit machen. Besonders herausfordernd ist, dass viele dieser Entwicklungen schwer eindeutig zu fassen sind. Gleichstellungsabbau geschieht selten frontal. Er erfolgt unter verschiedenen Deckmänteln: als Verwaltungsreform, Haushaltskürzung oder Bürokratieabbau. Genau dadurch wird es so schwierig, den Finger auf den einzelnen Vorgang zu legen. Die Summe dieser kleinen, verdeckten Eingriffe aber zeigt ein klares Muster: Gleichstellung soll zurückgedrängt werden. Und in der Wirtschaft ist der Trend ähnlich. Diversitäts- und Gleichstellungsprogramme werden in einigen Unternehmen leise zurückgefahren, oft ohne klare Ankündigung. Manchmal aus politischem Druck, manchmal, weil die Bereitschaft schwindet, die unbequemen, aber notwendigen Schritte zur Gleichstellung weiterzugehen.
Antifeministische Entwicklungen entstehen nicht im luftleeren Raum; sie finden Anschluss in der gesellschaftlichen Mitte. Die Leipziger Autoritarismus-Studie 2024 zeigt, dass rund ein Drittel der Männer und ein Fünftel der Frauen antifeministischen Aussagen zustimmen (Decker u. a. 2022). Diese Einstellungen schaffen den Resonanzraum, in dem der Abbau von Gleichstellungsstrukturen verfängt und Gewalt gegen Frauen leichter verharmlost wird. Besonders alarmierend ist, dass offen sexistische Haltungen wieder wachsen. Ein erheblicher Teil der Befragten befürwortet traditionelle Rollenbilder oder hält Forderungen nach Gleichstellung für überzogen. Solche Narrative werden politisch befeuert und reaktivieren patriarchale Muster, die Gewalt begünstigen. Dahinter steht mehr als Frauenfeindlichkeit: ein autoritäres Gesellschaftsbild, das Ordnung, Unterordnung und Homogenität verlangt. Gerade unter jungen Männern verbreitet sich die Vorstellung, Gleichstellung sei eine Bedrohung, gegen die man sich zur Not mit Gewalt ,verteidigen‘ müsse. All das zeigt, dass Antifeminismus kein Meinungstrend ist, sondern ein Einfallstor für Hass, Radikalisierung, Gewalt und Terror.
Antifeminismus gefährdet Sicherheit
und Demokratie. Kollektive Gegenwehr wird unverzichtbar
Die Normalisierung antifeministischer Politik ist gefährlich, weil sie hierzulande selten laut beginnt, aber strukturell tief wirkt – auch mit direkten Folgen für Gewaltprävention und Opferschutz. Der wachsende Antifeminismus und der schleichende Abbau gleichstellungspolitischer Institutionen schaffen ein Klima, in dem Gewalt gegen Frauen begünstigt wird. Wo Gleichstellung delegitimiert und als nachrangig behandelt wird, schwinden Ressourcen, Schutzstrukturen und politische Prioritätensetzung und damit auch genau jene Faktoren, die Gewalt verhindern oder Betroffene unterstützen sollen. Institutionelle Schwächung bedeutete in der Praxis längere Wartezeiten, weniger Beratungsstellen, überfüllte Frauenhäuser und geringere Strafverfolgung. Diese Lücken treffen nicht alle gleichermaßen, sondern ganz konkret jene, die Schutz brauchen, weil sie bereits von Gewalt betroffen sind. Antifeministische Dynamiken wirken damit doppelt destruktiv: Sie erschweren Prävention und Intervention, und sie verschärfen das Risiko, dass Gewalt ungehindert fortgeführt wird.
Die Herausforderungen, vor denen Frauenpolitik und Demokratie stehen, sind also enorm. Umso wichtiger ist ein breiter Schulterschluss zwischen allen, die Gleichheit als demokratische Grundbedingung begreifen. Parteien, Gewerkschaften, Verbände und Bewegungen tragen gemeinsam Verantwortung dafür, die offene Gesellschaft zu schützen und weiterzuentwickeln. Die kommenden Regierungsjahre dürfen kein gleichstellungspolitischer Stillstand sein und erst recht kein Rückschritt. Feminismus ist keine Nebenfrage, sondern eine notwendige Antwort auf die Krisen unserer Zeit, auf Gewalt, auf soziale Spaltung und auf die Erosion demokratischer Strukturen. Fortschritt bleibt möglich, auch in Zeiten des Pushback. Entscheidend ist, dass demokratisch Gesinnte ihn gemeinsam gestalten, mit Klarheit, Mut und der Überzeugung, dass Gleichstellung nicht verhandelbar ist.
Literatur
Amadeu Antonio Stiftung (AAS) 2024: Lagebild Antifeminismus 2023. https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/03/Lagebild_Antifeminismus_2023_WEB.pdf
Bolzen, Stefanie 2025: „Keine Typen in Kleidern, kein Geschlechterwahn mehr. Wir haben genug von diesem Shit“. Welt Online. https://www.welt.de/politik/ausland/plus68dbdb1693eb56813e39bf3e/usa-keine-typen-in-kleidern-kein-geschlechterwahn-mehr-wir-haben-genug-von-diesem-shit.html
Decker, Oliver u. a. (Hg.) 2022: Autoritäre Dynamiken in unsicheren Zeiten: Neue Herausforderungen – alte Reaktionen? Leipziger Autoritarismus-Studie 2022. Gießen. https://www.boell.de/sites/default/files/2022-11/decker-kiess-heller-braehler-2022-leipziger-autoritarismus-studie-autoritaere-dynamiken-in-unsicheren-zeiten_0.pdf
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